Feuerwehr-Mitmachübung am Samstag, 12. Mai 2012
ab 18:30 Uhr am Sportplatz Herrentierbach
Wir möchten alle Bürgerinnen und Bürger aus Herrentierbach und den umliegenden Ortschaften recht herzlich einladen, sich über die Aktivitäten der freiwilligen Feuerwehren in unserer Gemeinde zu informieren. Neben Vorführungen und Kinderprogramm ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Bei schlechtem Wetter können wir das Feuerwehrmagazin nutzen.

Gemeinschaftsübung Gammesfeld und Wiesenbach
Am vergangenen Freitag, dem 13.04.2012 fand die gemeinsame Übung der Einsatzabteilungen Gammesfeld und Wiesenbach bei der Firma Bosch Tiernahrung in Wiesenbach statt. Inhalt der Übung war die Menschenrettung und Brandbekämpfung.

Besichtigung Wechselladersystem
Die Kameraden aus allen Einsatzabteilungen besichtigten am 13.03.2012 das Wechselladersystem der Feuerwehr in Crailsheim.

Rauchmelder retten Leben – vor allem nachts
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Am Freitag, dem 13. April, dem diesjährigen Rauchmeldertag, weisen die Feuerwehren auf die Wichtigkeit der kleinen Lebensretter hin. Alfred Fetzer, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Schwäbisch Hall e.V., gibt zu bedenken, dass Menschenleben nachweislich hätten gerettet werden können, wenn Rauchmelder installiert gewesen wären. So habe eine Auswertung von 263 Brandfällen der vergangenen 28 Jahre im Raum Leipzig ergeben, dass mindestens ein Drittel der durch die Brandfolgen verstorbenen Menschen überleben hätte können, wenn ein Rauchmelder in der Wohnung installiert gewesen wäre. „Das waren immerhin 82 Personen.“ gibt Alfred Fetzer zu bedenken. Gleichzeitig weist Fetzer, der auch Kommandant der Feuerwehr Rot am See ist, auf einige Brände der vergangenen Wochen hin, bei denen Menschen gestorben sind. „Zwei Erwachsene starben in einem Bauernhaus in Dischingen. Die offizielle Todesursache: Rauchgasvergiftung. Und in einem Bauernhof im Allgäu mussten zwei Kinder sterben, weil der Rauch nicht rechtzeitig erkannt wurde.“ „Der materielle Schaden nach einem Brand kann ausgeglichen werden, Menschenleben können jedoch nicht ersetzt werden“, so Fetzer weiter. Auch für die Feuerwehrleute seien Einsätze, bei denen Menschen ums Leben gekommen sind, nicht leicht. Meist sind die Betroffenen in der Gemeinde bekannt und das Leid der Familien gehe an den Feuerwehrleuten nicht einfach so vorbei, weiß der Kommandant auch aus eigener Erfahrung.
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Laut einer aktuellen Umfrage des Kreisfeuerwehrverbands unter den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Landkreiskommunen – die bereits bei ihrer täglichen Arbeit große Verantwortung übernehmen – haben von 20 Bürgermeistern schon 80 Prozent Rauchmelder installiert. Das heißt, die Bürgermeister sind auch im Privathaushalt verantwortungsbewusst und haben zur eigenen Sicherheit beigetragen.
„Es freut mich, dass die Quote bei unseren Bürgermeistern so hoch ist. Ich denke, auch hier ist es wichtig, wenn die Bürgermeister mit gutem Beispiel voran gehen. Wenn sich alle schützen würden, wäre das natürlich optimal“, lobt und beurteilt Alfred Fetzer das Umfrage-Ergebnis. Er werde weiterhin die Werbetrommel für die wichtigen Lebensretter rühren.
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Infos:
Rauchmelder reagieren nicht auf Wärme oder Feuer sondern aufgrund aufsteigenden Rauchs, der sich zuerst an der Decke sammelt. Mit einem lauten Pfeifton warnt der Rauchmelder dann die Bewohner. Gerade im Schlaf können Menschen nämlich Rauch nicht wahrnehmen und sterben dann an den gefährlichen Rauchgasen.
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Rauchmelder gibt es im Elektrofachgeschäft. Sie sollten mindestens in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren installiert werden. Eine Installation optischer Rauchwarnmelder in Räumen, in denen normalerweise starker Dampf und Staub entsteht (Küche, Bad, Hobbykeller), ist hingegen zu vermeiden.
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Alle Informationen zum Thema Brandschutz und Rauchmelder finden Sie bei Ihrer örtlichen Feuerwehr und im Internet unter www.rauchmelder-lebensretter.de  
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Bis zum 13. April 2012 ist es noch möglich, am Rauchmelder-Gewinnspiel des Kreisfeuerwehrverbands Schwäbisch Hall e.V. teilzunehmen. Unter www.schwaebischhall-online.de  gibt es bei richtiger Beantwortung der Frage insgesamt fünf Rauchmelder zu gewinnen.

PRESSEMITTEILUNG 3. Februar 2012 Innenministerium Baden-Württemberg
Notruf 112: Europäischer Aktionstag am 11. Februar

Innenminister Reinhold Gall:
„Der ‚Euro-Notruf’ 112 kann Leben retten“
„Der sogenannte ‚Euro-Notruf’ - die europaweite einheitliche Notrufnummer 112 kann Leben retten. Um das noch mehr Menschen ins Gedächtnis zu rufen, gibt es am 11. Februar einen europaweiten Aktionstag.“ Das sagte Innenminister Reinhold Gall am Freitag, 3. Februar 2012, in Stuttgart.
In allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union könne über die 112 schnellstmöglich Hilfe gerufen und Feuerwehren, Rettungs- oder Hilfsdienste alarmiert werden. Unter dieser Kurzwahlnummer erreiche der Hilfesuchende seit Ende 2008 jederzeit eine Leitstelle, die - je nach Notfall - Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst verständige. Einer von der EU im Februar 2011 veröffentlichten Umfrage zufolge sei nur knapp über ein Viertel (26 Prozent) der befragten EU-Bürger bewusst, dass man über die 112 an jedem Ort in der EU die Polizei, Feuerwehr oder medizinische Hilfe erreichen kann. Nur in fünf Ländern (Luxemburg, Tschechische Republik, Slowakei, Finnland und Polen) habe die Mehrheit der Bevölkerung gewusst, dass die 112 eine europaweite Notrufnummer sei.
In Deutschland würden zwar 75 Prozent der Befragten die Nummer kennen. Es sei aber nur 19 Prozent bewusst gewesen, dass die gebührenfreie 112 europaweit gelte. Das Verbreitungsgebiet umfasse neben allen EU-Mitgliedstaaten auch die Türkei, Schweiz, Serbien, Island, die Färöer-Inseln, Liechtenstein, Norwegen, Andorra, Monaco und San Marino. Besonders für Reisende sei dieser große Geltungsbereich ein wichtiger Service, der in Extremsituationen auch Leben rette könne. Man müsse nicht die Telefonnummer des jeweiligen Landes kennen, sondern könnte unter der von zuhause bekannten Nummer Hilfe rufen.
Die Notrufe könnten von jedem Telefon, egal ob Festnetz oder Mobilfunknetz, ohne Vorwahl abgesetzt werden. Bei Überlastung der Netze würden Notrufe 112 priorisiert, das heißt, andere Verbindungen eventuell getrennt, um den Notruf absetzen zu können. Außerdem würden Informationen zum Standort und der Name des Telefonhalters automatisch an die Leitstelle übermittelt, um eine schnelle Ortung eines potentiellen Unfallopfers zu erleichtern.
Hör- und Sprachgeschädigte haben die Möglichkeit, bei einem Notfall die
Notrufnummer 112 per Fax zu nutzen. Hierzu steht ein speziell entwickelter Vordruck zur Verfügung, der im Notfall einfach und schnell ausgefüllt werden kann.
Neben dem Euro-Notruf seien die nationalen Notrufnummern ebenfalls gültig, etwa in Deutschland der Polizei-Notruf 110. „Diese Polizei-Nummer ist den Bürgern seit Jahrzehnten bekannt und fest im Gedächtnis der Bevölkerung verankert. Das wollen wir auch für die europaweit gültige 112 erreichen, damit es in der Europäischen Union noch einfacher wird, überall schnell Hilfe zu bekommen. Um den Bekanntheitsgrad weiter zu steigern, hat die EU den 11. Februar zum Europäischen Tag des Notrufs 112 erklärt“, so der Innenminister.
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Weitere Informationen zum Aktionstag gibt es unter anderem beim Bundesministerium des Innern (unter: www.bevoelkerungsschutz-portal.de ), und beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (www.bbk.bund.de).
Einen Vordruck für den Fax-Notruf gibt es im Serviceportal des Landes (www.service-bw.de) in der Lebenslage „Notlagen“ unter www.notlagen.service-bw.de und auf der Internetseite des Landesverbandes der Gehörlosen unter www.lv-gl-bw.de

Rückblick 2011:
25 Einsätze
   12 x Brandmeldeanlage
   3 x Brandeinsatz
   6 x technische Hilfeleistung
   3 x Binennester entfernen
   1 x Brandsicherheitswache

Erhöhtes Brandrisiko während der Heizsaison
Landesbranddirektor Hermann Schröder:
„Leichtsinn kann schnell zur ernsten Gefahr werden“
Zu Beginn der kalten Jahreszeit hat Landesbranddirektor Hermann Schröder dazu aufgerufen, beim Heizen einige einfache Verhaltensregeln zu beachten. „Unsachgemäßer oder leichtsinniger Umgang mit Wärmequellen kann schnell zur lebensbedrohlichen Gefahr werden“, sagte Schröder am Freitag, 4. November 2011, in Stuttgart.
Durch falsche Handhabung beispielsweise der immer beliebter werdenden Kamin- und Kachelöfen könne es zu gefährlichen Situationen kommen. Der richtige Umgang mit den weit verbreiteten Öfen sei deshalb unbedingt notwendig. „Wer einige Aspekte beachtet, kann die gemütliche Wärme eines Holzfeuers auch sorglos genießen. Brennbare Materialien wie Holzscheite oder Papier dürfen nicht direkt am Ofen gelagert werden.
Ein Sicherheitsabstand ist einzuhalten“, sagte Schröder. Die Gefahr, dass heiße Glut aus dem Ofen „spritze“, sei nicht zu unterschätzen. In diesem Zusammenhang sei es auch wichtig, die Ofentür immer gleich nach dem Befüllen zu schließen. Außerdem müsse die Asche in einen speziell dafür vorgesehenen, nicht brennbaren Behälter mit einem Deckel entsorgt werden und keineswegs im Mülleimer.
Schon vor Inbetriebnahme seien einige Dinge wichtig, um eine Brandgefahr zu vermeiden. Der notwendige Abstand des Ofens und des Ofenrohrs zu Wänden, Türen und Möbeln müsse unbedingt eingehalten und als Aufstellfläche eine nichtbrennbare Unterlage verwendet werden. Außerdem müsse das Ofenrohr fest mit dem Ofen verbunden und dicht sein. „Generell ist vor dem Einbau und der ersten Inbetriebnahme des Ofens der Bezirksschornsteinfegermeister
zu konsultieren“, betonte der Landesbranddirektor.
Auch wenn man alle Vorsichtmaßnahmen einhalte, bestehe immer die Gefahr, dass durch unglückliche Umstände oder Unachtsamkeit Rauch oder das tödliche Kohlenmonoxid austreten können. Die vorgesehenen Zuluftöffnungen der Öfen müssten daher immer funktionsfähig sein, damit ausreichend Frischluft zur Feuerstelle strömen könne. Zudem sei es ratsam, die beheizten Räume regelmäßig zu lüften.
Eine weitere Gefahrenquelle im Haushalt seien die gerade in der kühlen Jahreszeit sehr beliebten Heizdecken und -kissen. „Leichtsinn im Umgang mit diesen Geräten kann im schlimmsten Fall tödlich sein“, sagte Schröder.
Ein Wärmestau infolge Überhitzung oder abgeknickte Kabel im Deckeninnern seien immer wieder die Ursache für Brände. Eingeschaltete Heizdecken sollten daher nie unbeaufsichtigt bleiben und vor dem Schlafen immer ausgeschaltet werden. Generell gelte, beim Kauf von Elektrogeräten auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit zu achten.
Sorgen würden dem Landesbranddirektor die gerade in der Übergangszeit immer wieder missbräuchliche Verwendung von Holzkohlegrills als Heizquelle in Wohnungen bereiten. Dies ende oft tödlich. Verbrennungsgase verbreiteten sich unbemerkt im Raum und könnten zu schweren Vergiftungen und schlimmstenfalls zum Tod führen. Wenn kohlenstoffhaltiges Material wie Holzkohle nicht vollständig verbrenne, entstehe Kohlenmonoxid.
Bei mangelhafter Luftzufuhr, beispielsweise in geschlossenen Räumen, sei der Anteil der unvollständig verbrannten Kohle besonders hoch und es bestehe akute Vergiftungsgefahr. „Kohlenmonoxid ist farb- und geruchlos, der Betroffene ahnt nichts von der tödlichen Gefahr.
Nach dem Einatmen wird es schnell über die Lunge aufgenommen und kann bereits nach wenigen Minuten tödlich wirken“, warnt Schröder.
Ganz wichtig sei es - und das nicht nur in den Wintermonaten -, den Rettungsweg aus der Wohnung beziehungsweise dem Haus freizuhalten.
„Der Ausgang ins Freie ermöglicht im Ernstfall die sichere Flucht, wenn er ungehindert begehbar ist. Vollgestellte Treppenräume oder Flure können bei einem Brand schnell zur tödlichen Falle werden. So schön große Blumentöpfe im Treppenraum sein können, wenn sie den Durchgang behindern, sollte man darauf verzichten“, so Schröder. Auch ein aus Bequemlichkeit im Flur abgestellter Kinderwagen oder Fahrrad sei im Keller oder in einem Abstellraum besser aufgehoben. Und selbst kurzzeitig abgestellte Müllsäcke könnten zum lebensbedrohlichen Hindernis werden, wenn bei einem Brand Eile geboten sei.
Der Landesbranddirektor rate darüber hinaus dringend dazu, in jedem Haushalt Rauchmelder zu installieren. „Über 80 Prozent der bundesweit 600 Brandtoten im Jahr werden im Schlaf überrascht. Die kleinen Warngeräte können in allen geschlossenen Räumen Leben retten“, sagte Schröder. Rauchmelder seien nicht teuer und könnten problemlos auch von Laien angebracht werden.
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Weitere Informationen zu Rauchmeldern und Brandschutz gibt es bei der örtlichen Feuerwehr.

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Bilder vom Schlachtfest der Jugendfeuerwehr am 22.10.2011 in der Fahrzeughalle der Fa. Schmieg in Blaufelden

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Bilder vom Geschicklichkeitsfahren für Maschinisten am 22.10.2011 in Gerabronn

Das Geschicklichkeitsfahren für Maschinisten besteht aus zwei Teilen: eine schriftliche Prüfung und das Fahren eines Parcours

Die Prüfung haben folgende Maschinisten erfolgreich abgelegt:
(von links) Marc Schüttler, Markus Immel, Micha Weinert, Matthias Ruttmann, Rolf Kastler, Sigurd Sinner, Banjamin Pflüger, Jens Doberer, Mario Strasser, Jochen Scheu und Tobias Caro

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Walter Klenk Pokalturnier der Jugendfeuerwehren

Das diesjährige Walter Klenk Pokalturnier fand am 01.10.2011 statt. Nach dem Sieg der Jugendfeuerwehr Blaufelden im letzten Jahr, fand das Turnier dieses Jahr in Blaufelden statt. Die Disziplin in diesem Jahr war „Beachvolleyball“. Dafür wurde eigens die Markthalle mit 200 Tonnen Sand aufgeschüttet.

Teilgenommen haben 20 Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Schwäbisch Hall mit 24 Mannschaften. Gespielt wurde mit vier Spielern je Mannschaft. Auf vier Feldern konnte gleichzeitig gespielt werden. Die Mitglieder der Abteilung Volleyball des TSV Blaufelden stellten sich als Schiedsrichter für das Turnier zur Verfügung.
Am Anfang verliefen die Spiele noch etwas zögerlich. Doch nach den ersten Vorrundenspielen, waren die Regeln und der Ablauf bekannt und somit ging es richtig zur Sache. So spielten sich die Mannschaften durch die Vorrundenspiele, das Viertel- und das Halbfinale bis zum spannenden Finale.


Im Finale standen sich die Mannschaften Blaufelden und Crailsheim 1 gegenüber. Zur Halbzeit war der Punktestand in etwa gleich für beide Mannschaften, jedoch konnte die Jungendfeuerwehr Blaufelden in der zweiten Halbzeit aufholen und das Spiel deutlich mit 22 zu 18 Punkten gewinnen.
Das Ergebnis:
Platz 1 – Blaufelden


Platz 2 – Crailsheim 1

Platz 3 – Bühlerzell
Der Wanderpokal bleibt somit für ein weiteres Jahr in Blaufelden wo das Walter Klenk Pokalturnier erneut nächstes Jahr stattfinden wird.
Nach einigen kurzen Ansprachen der Ehrengäste wurde anschießend die Siegerehrung vom Jugendfeuerwehrwart Andreas Busch und seinem Stellvertreter Uwe Hertweck durchgeführt. Der Tag verlief gut und die Beteiligten waren voll zufrieden. Die Mühe und Arbeit der Vorbereitungen haben sich gelohnt.
Manche Mutter wird sich „gefreut“ haben, als ihr Schützling voller Sand am Abend nach Hause kam.
Das Team der Jugendfeuerwehr Blaufelden bedankt sich bei allen Helfern sowie bei den folgenden Sponsoren für die Unterstützung:
Hauptsponsor Firma Ehl AG Standort Blaufelden
AJC e.V.
Bau-Stein GmbH
Bauhof Blaufelden
Dieter Hassel
Electrolux Vertriebs GmbH
Gemeindeverwaltung Blaufelden
Hans-Karl Stahl
Holzbau Wolfmeyer
LBV - Raiffeisen e.G.
Metzger Gerhard Sanitär Heizung
Michael Häcker
Reinhardt Sägewerk Holzbau GmbH
Sacher GmbH
Omnibus Schmieg GmbH
Schneider & Sohn GmbH & Co.KG
Schwäbischer Albverein e.V.
Stegmaier Nutzfahrzeuge GmbH
Business Fleet Service GmbH
Terex GmbH
TSV Blaufelden